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IMST wird deutscher Repräsentant für internationales Forschungsvorhaben

Mit Bestätigung am 13.09.2019, sind Frau Dr. Martinez Vásquez und Frau Dr. Bruni vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zu den deutschen Repräsentantinnen im Verwaltungsausschuss im Rahmen der COST Aktion CA18223 „Future communications with higher-symmetric engineered artifical materials, SyMat" (https://cost.eu/actions/CA18223) benannt worden.

Sie werden gemeinsam mit anderen Repräsentanten aus verschiedenen europäischen Staaten an innovativen Lösungen zur Verbesserung von Kommunikationsmöglichkeiten in der Gesellschaft arbeiten. Hierzu werden elektromagnetische Eigenschaften neuer Klassen von Metamaterialien auf ihre Eignung untersucht.

Laufzeit des Vorhabens ist der 06.11.2019 bis 05.11.2023.

COST (European Cooperation and Technology) ist eine zwischenstaatliche Organisation mit derzeit 38 Mitgliedern und einem kooperierenden Mitglied. COST unterstützt sogenannte "COST-Aktionen" die pan-europäische Netzwerkbildung zu einem möglichen innovativen Forschungsthema über einen Zeitraum von vier Jahren. Seit 1971 erhält COST EU-Mittel im Rahmen der verschiedenen Rahmenprogramme für Forschung und Innovation, wie beispielsweise Horizon 2020.

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